Durch Deutschland mit dem Weltmeisterpass und O²

Ich bin heute morgen gegen 9 endlich aus den Puschen gekommen und habe mir in Stuttgart zu meinem Weltmeister Pass der Bahn noch einen O²-Surfstick besorgt und vorsorglich den großen Laptop eingepackt. Sein Gewicht plagt mich nun schon den ganzen Tag und er lächzt nach Strom, den im IC nach Mainz war zwar eine Steckdose aber kein Saft auf eben selber.

Bei der Installation des Sticks war ich wohl etwas zu schnell und eines der Programme im Autostart des Bootvorgangs vertrug sich nicht mit der Installationsroutine. Mitten in der Prozedur bekam ich einen Blue-Screen. Danach war der Stick der Meinung das Programm sei vollständig installiert. War es nicht. Sollte dies einem anderen auch passieren, nur weil auf dem Stick keine Software angezeigt wird, heißt das nicht, dass diese nicht noch dort wohlbehalten ist. Es genügt die korrupte Software von O² zu deinstallieren und dann den Vorgang neu zu starten. Sobald die Platte wieder sauber ist, erkennt der Rechner die Installationsprogramme auf dem Stick wieder und lässt sich routinemässig installlieren. Herzlichen Dank an dieser Stelle an den Service im O²-Shop in Mainz. Hier hatte ich richtig Glück, dass ich diese so schnell gefunden habe, denn durch die in der Fläche gestreute Einkaufsmeile Mainz‘ ist es nicht selbstverständlich, dass man die in allen Großstädten Deutschlands zentral positionierten Filialen ausfindig zu machen. In Städten mit einer großen langen Einkaufsmeile sind diese Filialen in der Regel schneller und deutlich einfacher zu finden.

Man muss etwas drei Stunden Geduld aufbringen, vom Kauf bis zum ersten Surferlebnis. BTW O² lastet seine Updates dem Download-Volumen an, was sich fürchterlich falsch anfühlt und ein leises Grummeln (OK nun lautes Grummeln) auslöste.

Schön ist es sich wirklich an jeder Ecke einer Stadt auf ein Mäuerle oder einen Park oder ein Cafe setzen zu können.

Was diesem Erlebnis nun noch fehlt sind echte Outdoor-Notebooks. Welche die einem nicht nach wenigen Stunden wie tonnenschwere Steine im Rucksack am Rückenhängen und die Muskeln verhärten. Welche die mit wenig Strom auskommen aber trotzdem ein Sonnentaugliches Display haben. Welche die Witterungen ertragen und Bumps locker wegstecken.

Ich bin gespannt wie dieser Monat nun noch weiter geht. Sobald ich eine funktionierende Steckdose finde, die ich nutzen darf, werde ich auch die Grafiksoftware anwerfen und erste Bilder zeigen. Wer allerdings nun Bilder vom Mainzer Dom sucht oder dem ZDF, der wird vergelblich suchen. Ich habe die Mainzer Sehenswürdigkeiten dieses Mal ausgelassen. Nocht so wild. Ich komme hier noch das eine oder andere Mal vorbei und wer weiß …

Ich melde mich in Kürze wieder. Ich bin ja nun bundesweit am Netz. mit dem Rechner.

Dieser Beitrag wurde unter Produkttest, Reisen abgelegt und mit , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.